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Die wichtigste Aufgabe von Jobs Kiel ist die Zusammenführung von Unternehmen und Arbeitssuchenden in Kiel oder in den angrenzenden Landkreisen Plön sowie Rendsburg-Eckernförde. Angeboten werden freie Stellen für Voll- und Teilzeitmitarbeiter, Nebenjobs, Ausbildungs- sowie Praktikumsstellen.

Arbeiten in Kiel

Aktuell leben ungefähr 248.000 Menschen in der Großstadt Kiel, die gleichzeitig auch Landeshauptstadt von Schleswig-Holstein ist. Wie die Jobcenter errechnet haben, liegt die derzeitige Arbeitslosenquote bei durchschnittlich 6,5 Prozent.

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Die aktuell 5 beliebtesten Jobs in Kiel

HÄUFIG AUSGESCHRIEBENE STELLENANGEBOTE IN KIEL

Bewerbungen stehen oftmals mit großen regionalen Arbeitgebern im Zusammenhang. In Kiel könnten das sein: Bartels-Landnee, coop, ThyssenKrupp Marine Systems, Dataport AöR, CHEFS CULINAR Nord, Landeshauptstadt Kiel oder das Städtische Krankenhaus. Aber auch andere Firmen benötigen neue Mitarbeiter, etwa Ingenieure, Maschinenbauer, Softwareentwickler, Personalreferenten oder Sozialpädagogen, Marketing- und Pharmamitarbeiter, Erzieherinnen sowie Altenpfleger u. v. a.

Beliebte Arbeitgeber in Kiel

Jobs aus der Umgebung von Kiel

Doch nicht nur in Kiel selbst finden sich viele offene Stellenangebote. Viele Firmen sind auch in den umliegenden Gemeinden sowie kleineren Stadtteilen von Kiel auf Mitarbeitersuche. So finden sich viele kleine und mittelständische Unternehmen auch in folgenden Ortschaften wieder

LEBEN IN KIEL

Die Lage an der Kieler Förde ist gleichzeitig Endpunkt des Nord-Ostsee-Kanals, der auch "Kiel Canal" genannt wird und als meistbefahrene, künstlich angelegte Wasserstraße weltweit gilt. Von Kiel aus, die Stadt ist ein bedeutender Standort der Deutschen Marine, starten regelmäßig Fähren vom Ostseehafen aus in Richtung Skandinavien und ins Baltikum.

Kiel darf sich zudem als Universitätsstadt bezeichnen, wie es gleich drei Hochschulen belegen: Christian-Albrechts-Universität, die Fachhochschule und die Muthesius Kunsthochschule. Die Mitgliedschaft in der Hanse endete bereits im Jahr 1554, wurde aus ökonomischen Gründen aber durch den sogenannten "Kieler Umschlag" ersetzt, um dem Adel und den Kaufleuten wichtige Geldgeschäfte zu ermöglichen. Seit 1975 gib es jährlich wieder ein großes Volksfest, das an die damaligen "Umschlagzeiten" erinnert.

In Sachen Medien ist Kiel Sitz des Norddeutschen Rundfunks, Privatsender wie das Nord-Ostsee-Radio sind im Funkhaus Wittland untergebracht und Regionalstudios stehen den Sendern RTL sowie SAT1 zur Verfügung. Eine bedeutende Zeitung sind die Kieler Nachrichten der Verlagsgesellschaft Madsack in Verbindung mit der Verlags- und Druckerei KG GmbH & Co. Online unterwegs ist das Magazin "Der Fördeflüsterer" und die Podcast-Dienstleistungen ist in den Händen von "Nordcast" sowie "KielPod".

Ebenso bedeutend für Kiel und ein entsprechend großer Wirtschaftsbereich ist die Schifffahrt. Nach Puttgarden und Rostock verfügt Kiel mit dem gleichnamigen Hafen über den drittgrößte Hafeneinrichtung Deutschlands. Wichtige Einnahmequelle sind unter anderem die Kreuzfahrten, 2017 wurden weit über zwei Millionen Kreuzfahrtpassagiere registriert, in der Kieler Förde landen Kreuzfahrer oder Fähren bis an den Hauptbahnhof an. Der vergleichbare Güterumschlag des Ostuferhafens spielt im Vergleich mit anderen deutschen Standorten jedoch eine lediglich untergeordnete Rolle, 2017 wurden weit mehr als sieben Millionen Tonnen an Schiffsgütern verarbeitet.

Umweltfreundlichkeit muss auch den Radfahrern in der Kommune bescheinigt werden, die bis zu 17 Prozent aller Wege im Sattel ihrer Zweiräder zurücklegen, Tendenz steigend. Über den Ostseeküsten-Radweg ließe sich die gesamte Ostsee umrunden und dabei Städte wie zum Beispiel Stralsund, Kopenhagen, Stockholm, Danzig oder Sankt Petersburg als Besuchsorte einplanen.

Relaxt hat vielleicht auch Theodor Storm, der in Kiel sein Studium beendete, an einem der Strände Kiels: Falckenstein, Friedrichsort oder Schilksee. Heute würde sich der Dichter eher über die Altstadt, eine Überbauung des alten Marktplatzes, überdimensioniert erscheinende Kauf-, Park- und Bürobauten wundern oder darüber, dass aus der Altstadt eher eine Innenstadt geworden ist. Haupteinkaufsmeile ist die Holstenstraße. Die Stadt arbeitet jedoch kräftig daran, den Stadtkern aufzuwerten. Das wird die Kieler und die Besucher der Region sicher freuen.